Presseberichte 2015

Feldgehölz am Uhu wird ausgelichtet und teilweise auf den Stock gesetzt

(November 2015)

Nach jahrelangen Bemühungen ist es dem Arbeitskreis Naturschutz Langenhain-Ziegenberg (AKN) gelungen einen tragfähigen Aktionsplan mit der Gemeinde Ober-Mörlen zu vereinbaren, so dass es nun endlich möglich wird, das Feldgehölz am Uhu wieder in einen Lebensraum für Vögel und Insekten der Feldflur zu verwandeln.

Die Feldholzinsel entwickelte sich über die Jahre zusehends in Richtung Hochwald. Davon gibt es in der Nähe von Langenhain-Ziegenberg genug. Zunächst freistehende Bäume bildeten zunehmend ein geschlossenes Blätterdach und verschatteten den Untergrund, sodass der Unterwuchs mit Büschen und Sträuchern weitgehend verschwand.

Vom Gehölzrand her dringt immer mehr Schwarzdorn (Schlehe) in die Lichtung im Innenraum und verkleinert die Freifläche, die Wildtieren zum Äsen und als Deckung dienen soll.

Dieser Entwicklung soll nun Einhalt geboten werden. Dazu werden zunächst einzelne Bäume gefällt, sodass wieder Sonnenlicht den Boden erreichen kann. Ebenso werden einzelne Büsche und regenerationsfähige Baumarten auf den Stock gesetzt. Der Neuausschlag bietet dann wieder vielfältige Strukturen in Bodennähe.

Diese Arbeiten kann der AKN aber nicht selbst erledigen und ist auf die Mithilfe der Gemeinde angewiesen. Dafür konnte nun eine kostengünstige Lösung gefunden werden. Der Forstwirt Jürgen Burk wird beauftragt vorher ausgewählte Bäume zu fällen und Büsche auf den Stock zu setzen. Das dabei anfallende Holz wird einer Verwertung zugeführt. Dadurch reduzieren sich die notwendigen Ausgaben für die Gemeinde. Areale, die breitflächig mit Schwarzdorn bestanden sind, sollen flächenmäßig soweit auf den Stock gesetzt werden, dass der Sichtschutz für den Innenbereich noch erhalten bleibt. Auch soll das weitere Vordringen der Schlehen in die Lichtung beschränkt werden. Die Planung sieht vor, dass die Arbeiten bereits Anfang Dezember durchgeführt werden sollen. Seien Sie also nicht überrascht, wenn demnächst Motorsägenlärm aus dem Feldgehölz dringt.

In die entstehenden Lücken will der AKN im nächsten Frühjahr Büsche pflanzen, die Nahrung und Schutz für Insekten und Vögel bieten.

Sobald die Büsche aufgewachsen sind, kann damit begonnen werden, weitere Bereiche des Feldgehölzes durch "auf den Stock setzen" zu verjüngen, sodass seine Funktion auch zukünftig erhalten bleibt.

Klaus Spieler

AKN hängt Steinkauzröhren auf und um

 

Am 11.11. begann für den Arbeitskreis Naturschutz Langenhain-Ziegenberg (AKN) nicht die Fastnacht, sondern, um 10.30 Uhr, ein Arbeitseinsatz. Dabei wurden die neun vorhandenen, ehemals selbst hergestellten Röhren, zunächst gesäubert. Zwei dieser Nisthilfen waren im vergangenen Sommer vom Steinkauz benutzt worden, fünf weitere waren mit viel Nistmaterial nicht sicher zu bestimmender Herkunft gefüllt. Sofern die Röhren bisher von den Steinkäuzen gänzlich unbenutzt waren, wurden sie an eine geeigneter erscheinende Stelle umgehängt.

Die Niströhren wurden, wenn möglich, mit einem gewissen Abstand in 3er-Gruppen platziert. Üblicherweise werden die Röhren von den Eulen verschieden genutzt: Zur Brut und Aufzucht der Jungen, als Nahrungsdepot und als geschütztem Aufenthaltsort.

Geschützt deshalb, weil alle Röhren mit zwei dicht hintereinander liegenden, aber gegeneinander versetzt positionierten, Öffnungen versehen sind, die zwar den Zugang für den Steinkauz erlauben, es aber Mardern nicht gestattet sich hindurchzuwinden.

Zusätzlich wurden 5 neue Steinkauzröhren in der Langenhain-Ziegenberger Gemarkung aufgehängt. Diese wurden dem AKN von der Gemeinde Ober-Mörlen 2014 kostenlos zur Verfügung gestellt. Dafür unseren herzlichen Dank! Um die Röhren aufhängen zu dürfen wurde vorab das Einverständnis der jeweiligen Grundstücksbesitzer eingeholt.

Die Position der insgesamt 14 Nisthilfen wurde mit einem GPS-Gerät erfasst und in einer Liste notiert. So kann das Wissen um die Lage der Röhren nicht verloren gehen und später in einer Karte auch dargestellt werden.

Nach ca. dreieinhalb Stunden waren alle Arbeiten erfolgreich erledigt. Nun bleibt zu hoffen, dass die Röhren von den Käuzen angenommen werden und damit ein Stück weit zum Arterhalt beitragen können.

Blühende Inseln in Stadt und Land

Andreas Kramer informierte über blühende Landschaften

Am Dienstag, den 13. Oktober 2015, hielt Herr Andreas Kramer vom Netzwerk Blühende Landschaft einen höchst interessanten und äußerst engagierten Bildervortrag über die immense Bedeutung von Blühwiesen und Blühinseln als Nahrungsgrundlage für Bienen, Hummeln, Schmetterlingen und Co., die selbst wiederum für die Fremdbestäubung von rund 80 Prozent unserer einheimischen Blütenpflanzen unverzichtbar sind. So sind z.B. von den ca. 550 Bienenarten in Deutschland über die Hälfte in ihrem Bestand akut vom Aussterben bedroht. In unserer überwiegend von Monokulturen geprägten Agrarlandschaft  und durch den zunehmenden Landverbrauch durch Bebauung in Städten und auf dem Land fehlen den nützlichen Insekten einerseits zunehmend geeignete Blütenpflanzen, die ihnen ausreichend Nektar und Pollen zum Überleben bieten. Andererseits leiden Menge und Qualität von Obst und Gemüse, wenn sie nicht von Bienen bestäubt werden.

Da insbesondere Wildbienen nur über einen beschränkten Aktionsradius verfügen, ist es absolut notwendig, dass der Mensch auf dem Land und in der Stadt Blühinseln schafft, die den Insekten ihre wertvolle Arbeit und ihre Verbreitung ermöglichen.

Herr Kramer zeigte eine Fülle von Möglichkeiten auf, wie dies in Land und Stadt erfolgen kann: So können auf Äckern und Wiesen an den Rändern Blühstreifen und an schlecht befahr- und beerntbaren Ecken, Blühstreifen und -inseln stehen bleiben, ebenso an Straßenrändern etc., etc. In den Städten und Dörfern gibt es zwar in Balkonen und Gärten inzwischen viele Blütenpflanzen, aber leider oftmals solche, mit nur wenig Nektar und Pollen (Pflanzen mit gefüllten Blüten, Geranien, usw.). In beiden Bereichen ließe sich durch entsprechende Informationen und beharrliches Einwirken kurz- und langfristig eine Verbesserung der Nahrungsgrundlage für die nützlichen Flieger und Krabbler erreichen. Herr Kramer schilderte eine Fülle von guten (leider auch schlechten) Beispielen aus Fluren und Gemeinden: So haben  z.B. einige engagierte Netzwerker es in Neu-Ansbach durch überzeugendes Einwirken auf die Stadtplaner geschafft, dass ein zweiter Verkehrskreisel schließlich als Blühinsel gestaltet wurde, nachdem der erste als Steinwüste realisiert worden war. Weiter positive Beispiele aus Oberursel und Wernborn belegen laut Herrn Kramer, dass mit Information und Überzeugungsarbeit viel erreicht werden kann.

Lieder fand der Vortrag nur wenige interessierte Zuhörer, er hätte wahrhaft mehr verdient gehabt! Deshalb erwägt der veranstaltende AKN Langenhain-Ziegenberg, die Landwirte, Gartenbesitzer und schließlich auch die Gemeindeverwaltung durch entsprechende Informationen  und Aktionen für dieses so wichtige Thema zu sensibilisieren.

Erik Meyer

Große Obstsortenausstellung 2015

Im Rahmen des Mostfests am 3. Oktober 2015 zeigte der Arbeitskreis Naturschutz Langenhain-Ziegenberg ab 11 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Langenhain 119 Apfel- und 19 Birnensorten aus der heimischen Gemarkung.

Neben bekannten Apfel-Sorten wie Jakob Lebel, Kaiser Wilhelm, Ontario und Boskoop und Birnensorten wie Pastorenbirne oder Gräfin von Paris wurden weniger bekannte Sorten wie Geflammter Kardinal, Minister von Hammerstein und Gestreifter Matapfel gezeigt.

Ein besonderes Augenmerk liegt auf den Lokalsorten, die es aus heutiger Sicht nur in unserer heimischen Gemarkung gibt. Diese sind namenlos und haben wegen ihres Aussehens Arbeitstitel wie Erichs Knackstiel oder Langenhainer Streifling erhalten.

Auch einige Quitten- und Wildobstsorten wurden präsentiert.

Von ein paar Apfelsorten durfte an einem Probiertisch gekostet werden.

Daneben beriet Klaus Spieler zur Pflanzung und Pflege von Obstbäumen.

Apfelsaft für Kinder der Kita Langenhain-Ziegenberg

 

Der Arbeitskreis Naturschutz Langenhain-Ziegenberg (AKN) möchte dieses Jahr (2015) aus den Äpfeln seiner beiden von ihm betreuten Streuobstwiesen Saft für die Kinder der Kita Langenhain-Ziegenberg herstellen.

 

Die Idee für das Projekt wurde Ende 2014 geboren. Da die Obstwiesen des AKN zunehmend Ertrag bringen, lag die Überlegung nahe, den Saft aus den Äpfeln nicht nur lokal in der Roten Pumpe in Nieder-Mörlen keltern zu lassen, sondern auch lokal zu konsumieren. Gleichzeitig wollen wir die Gelegenheit nutzen, die Kinder der Kita an die Natur und das Kulturgut Apfel heranzuführen. Deshalb wurde in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Kindertagesstätte Langenhain-Ziegenberg vereinbart, dass die Kinder in Begleitung des Kindergartenpersonals zunächst die Äpfel lesen. Anschließend wird das Lesegut zur Kelterei Rote Pumpe gebracht. Dort kann das Keltern der Äpfel hautnah beobachtet werden. Später wird der so gewonnene Saft durch Erhitzen haltbar gemacht, in Beutel gefüllt und an die Kita ausgeliefert. Eingesetzt in eine Spenderbox kann der Saft bequem gezapft werden. Die Kinder können so bis zur nächsten Ernte den Saft der selbstgelesenen Äpfel genießen.

 

Leider könnten ungebeten Gäste das Vorhaben zunichtemachen. Letztes Jahr fanden wir zur Erntezeit eine geplünderte Obstwiese vor. Falls das dieses Jahr auch wieder geschieht, wäre das Projekt in Gefahr. Falls unsere beiden Obstwiesen von Fremden abgeerntet werden, müsste die Aktion ausfallen.

 

Deshalb wollen wir an beiden Obstwiesen Schilder aufstellen, die darauf hinweisen, dass die Äpfel für die Kinder der Kita Langenhain-Ziegenberg reserviert sind.

Sie können mithelfen, dass das Projekt ein Erfolg wird. Achten Sie bitte darauf, wer sich an den so gekennzeichneten Flächen (am Uhu Nähe Freizeitheim und am Radweg bei der Wegverschwenkung zwischen Ober- Mörlen und Langenhain-Ziegenberg) bedient. Sind es Mitglieder des AKN, die Kita-Kinder oder jemand, den Sie nicht kennen? Sprechen Sie die Leute an.

Klaus Spieler

 

Hinweisschild: Bitte keine Äpfel klauen! (Bild: K. Spieler)

Ferienspiele 2015

31.07.2015: Lautlose Jäger der Nacht Lesen hier den Bericht

Bericht von der Jahreshauptversammlung 2015

 

Am 10. März trafen sich die Mitglieder des AKN Langenhain-Ziegenberg zur Jahresjahreshauptversammlung 2015. Da eine sichere Terminierung im beschädigten alten Rathaus nicht erfolgen konnte, war der AKN in diesem Jahr Gast im Feuerwehrgerätehaus. (Vielen Dank dafür an die Feuerwehr Langenhain-Ziegenberg.)

 

In seinem Jahresbericht lobte der 1. Vorsitzenden Stefan Kottwitz die sehr aktive ehrenamtliche Arbeit der nur 13 Mitglieder für die Natur der Heimatgemeinde. In monatlichen Sitzungen wurden Arbeitseinsätze und Initiativen geplant und in über 30 offiziellen Terminen und vielen spontanen Einzelaktionen umgesetzt, wie: Mulchen und Mähen, Obstbaumschnitt, Obsternte, Pflanzungen, Reinigung und Kontrolle von Nistkästen und -röhren, Hege und Pflege von Obstwiesen, Feldgehölzen und Feuchtbiotopen und unseres Abschnitts der Fahrradschleife "Hessische Apfelwein- und Obstwiesenroute".

 

Bei einer öffentlichen Wanderung im Sommer 2014 konnten über 30 Bürgerinnen und Bürger einen Teil unserer Projekte kennenlernen, die Erarbeitung der Projektbeschreibungen und Pflegekonzepte wurde vorangebracht und die Zusammenarbeit mit der Notgemeinschaft Usa zur Wiederansiedlung der Bachmuschel fortgesetzt. Für die Ferienspiele der Gemeinde Ober-Mörlen wurde eine Fledermauswanderung vorbereitet. Die Durchführung musste wegen Gewitter kurzfristig abgesagt werden und soll im gleichen Rahmen in diesem Jahr umgesetzt werden.

 

Ein Schwerpunkt der Arbeit im Jahr 2014 war die Erstellung eines Faltblatts über das Selbstverständnis und die Projekte des AKN, das an alle Haushalte in Langenhain-Ziegenberg verteilt wurde. Es sollte zusammen mit der öffentlichen Wanderung auf den AKN aufmerksam machen und evtl. für Zuwachs in der kleinen Gruppe werben. Dies ist bisher leider noch nicht gelungen und sollte in diesem Jahr weiter verfolgt werden.

 

Jeder, der Freude daran hat, die schöne Natur vor Ort zu unterstützen und die Artenvielfalt wieder zu vergrößern ist beim AKN gern gesehen. Die Sitzungen an jedem 2. Dienstag im Monat im Alten Rathaus um 20:00 Uhr sind öffentlich (Nächste Sitzung: 14.04.2015.). Die Homepage www.arbeitskreis-naturschutz.org ist sehr informativ, nennt Ansprechpartner und wurde im vergangenen Jahr weiterentwickelt.

 

In diesem Jahr soll ein Schwerpunkt der Arbeit des AKN bei den beiden jüngsten Projekten liegen: Das Trockenrasenbiotop "Steinbruch" am Mühlenweg soll mit dem Aufstellen einer Bank, der Abgrenzung mit Baumstämmen und einem Schild zur Erläuterung des Biotops zu einem vorläufigen Abschluss gebracht werden.

In einem neuen Projekt "Apfelsaft für den Kindergarten" sollen (auch mit den Kindern) Äpfel auf den Streuobstwiesen des AKN und anderer "Spender" geerntet und in Zusammenarbeit mit der Kelterei "Rote Pumpe" in Nieder-Mörlen zu Apfelsaft verarbeitet werden, der dann im Kindergarten im Laufe des Jahres getrunken werden kann.

 

Kottwitz dankte nochmals allen Mitgliedern für ihr Engagement im lokalen Naturschutz und hob den Einsatz von Klaus Spieler hervor, der als Schriftführer, Kassenwart, Betreuer des Internetauftritts, Pfleger der Obstbäume und fleißiger Helfer bei Arbeitseinsätzen Herausragendes leistet.

 

Die Berichte des Kassenwartes Klaus Spieler und der Kassenprüferin Ruth Beddies zeugten von einer guten Kassenlage mit ausgezeichneter Kassenführung.

Nach den Berichten wurde dem Vorstand bestehend aus Stefan Kottwitz als Vorsitzenden, Dr. Erik Meyer als 2. Vorsitzenden und Klaus Spieler als Kassenwart und Schriftführer einstimmig Entlastung erteilt. Kottwitz bedankte sich im Namen des Vorstands für das entgegengebrachte Vertrauen. Anschließend wurde der alte Vorstand in gleicher Besetzung als neuer Vorstand für zwei weitere Jahre wiedergewählt. Ruth Beddies wählte die Versammlung erneut zur Kassenprüferin.

 

Nach den Vorstandswahlen referierten noch einzelne Mitglieder über den Entwicklungsstand einiger aktueller Vorhaben:

- Ferienspiele: Fledermauswanderung "Lautlose Jäger" am 31.07., 20:30 Uhr, Start an der Usabrücke, gegenüber Gaststätte "Zum Taunus"

- Bericht über die Ergebnisse zur Begehung des "Vogelschutzgehölz am Uhu" wegen geplanter Pflegemaßnahmen

- Stand der Recherche "Saatgut zum Anlegen von  Blühwiesen in unserer Gemarkung"

- Materialien für die Fertigstellung des "Biotop Steinbruch"

 

Der Vorsitzende schloss die Versammlung mit den Worten "Es wird Frühling! Tragen wir unsere Seele in die Natur: eine win-win-Situation!".

 

Stefan Kottwitz, 1. Vorsitzender AKN

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Aktuelles

Viele Gäste bei Obstsortenaus-stellung und AKN-Infostand im DGH am 3. Oktober

Nachdem letztes Jahr die Obstsortenausstellung des Arbeitskreis Naturschutz Langenhain-Ziegenberg e.V. (AKN) mangels Früchte ausfallen musste, sind die Gäste des Mostfestes dieses Jahr wieder ob der Vielzahl der gezeigten Sorten ins Staunen geraten... Weiter geht es hier

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Altes Rathaus in Langenhain

Große Obstsortenausstellung

und Probieräpfel im

DGH beim Mostfest am

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